M

Die Agentur für Storytelling, Markenführung, History Marketing und integrierte Kommunikation.

Wofür wir dankbar sind

Zum Tag der Dankbarkeit halten wir inne und wertschätzen das, was wir haben.

In schwierigen Zeiten, etwa wenn gerade eine Pandemie die Welt auf den Kopf stellt, neigen wir durch die tägliche Flut schlechter Nachrichten dazu, vieles noch ein kleines bisschen schwarzer zu sehen. Umso wichtiger ist es, dass wir uns zwischendurch an die schönen, kleinen Dinge erinnern, an die, die zwar alltäglich scheinen, aber eine riesige Bedeutung haben. Zum Tag der Dankbarkeit besinnen wir uns und stellen uns die Frage: „Wofür bin ich dankbar?“ Und es wird klar: Diese kleinen Dinge sind eigentlich gar nicht so klein.

„Ich bin dankbar für dieses unfassbar geile Team, dass die aktuelle Situation so einzigartig meistert und trotz Homeoffice und zahlreicher Corona-Stolperfalles es immer wieder schafft, unsere Kunden zu überraschen und zu begeistern.“

„Ich bin dankbar für all die Unterstützung im Team und die Möglichkeit, gemeinsam an vielen tollen Projekten zu wachsen.“

„Ich bin dankbar für wunderbare KollegInnen, mit denen Daumen-Hoch-Momente auch digital eine Party sind.“

„Ich bin dankbar für Geduld, ausgleichende Momente und besonnene Reaktionen besonders in taffen Zeiten.“

„Ich bin dankbar für die Gemeinschaft und das Miteinander: Familie, Freunde und Kollegen machen mein Leben reich, bunt und warm.“

Der kürzeste Draht zu Ihrer Vision.

zurück